Donnerstag, 25. Juni 2009
Wie entscheidet ihr euch?
Bis Montag sollen die Aufteilungen der Arbeitsgruppen, sowie die Themen, Klassenstufe, Schulart u.a. bekannt gegeben werden. Wie wollt ihr also vorgehen?
Montag, 22. Juni 2009
Entwurf für ein Berufsschulprojekt
Thema: Ethische Entscheidungshilfen
aus: Lehrplan für das duale System, Klassenstufe 1-3, Wahlpflichfach 7
Verlauf:
1. Woche
aus: Lehrplan für das duale System, Klassenstufe 1-3, Wahlpflichfach 7
Verlauf:
1. Woche
- Meldet euch bei Wikiversity an.
- Lest die Bestimmungen zu den Urheberrechten und über die Nutzung von Bildern! (Sicherung: Brainstorming im Unterricht der folgenden Woche, in welchem jeder ein Stichwort erklärend an die Tafel klebt)
- Informiert euch, was genau ein "Projekt" im Wikiversity ist.
2. Woche
- Startet im Kolloquium eine neue Diskussion darüber, was ein Projekt zum Thema "Ethische Entscheidungshilfen" in der Wikiversity thematisch umfassen muss.
- Kant und der kategorische Imperativ, die goldene Regel des neuen Testaments, sowie utilitaristische Prinzipien müssen enthalten sein! Informiert euch demgemäß darüber, wo diese Regeln nachzulesen sind und was sie behinhalten.
- In dieser und der kommenden Woche werden diese Themen auch im Unterricht behandelt. Legt somit zur kommenden Woche eine Tabelle an, in welcher ihr die 3 Perspektiven gegenüberstellt. Eine Reihe sollte die Prinzipien an sich beinhalten, eine weitere Reihe die Angaben von Textstellen und Werken, in denen sie nachzulesen sind. Diese Reihen sollt ihr bereits ausfüllen. Eine weitere Reihe bleibt für die zeitlichen, gesellschaftlichen Kontexte , in welchen die Prinzipien formuliert wurden, offen. Eine letzte Reihe thematisiert typische Merkmale der Prinzipien (z. B. die eher individuell-subjektive Ausrichtung der goldenen Regel), welche ebenfalls im Unterricht bearbeitet wird.
3. Woche
- Erstellt in der Wikiversity ein neues Projekt zum oben genannten Thema. Entscheidet in der Diskussion, wer für welche Beiträge die Hauptverantwortung übernimmt. Neben den oben genannten, verpflichtenden Einträgen, könnt ihr das Projekt um Eure eigenen, vorher ausdiskutierten Ideen erweitern. Denkt aber daran, dass alle überall schreiben und verlinken dürfen. Fügt Neues regelmäßig hinzu.
- Schickt dem Lehrer am Ende der Woche ein e-mail, welche Seiten ihr bearbeitet habt!
4. Woche
- Informiert euch über das Kohlbergsche Heinz - Dilemma. Fügt auch dieses, falls noch nicht geschehen, zum Projekt hinzu.
- Jeder schreibt einen eigenen Beitrag, welchem kurz erklärt werden soll, was ein Dilemma ist. Beschreibt außerdem, wo in eurer Ausbildung in der Berufspraxis ihr in eine Dilemma - Situation geraten könntet. Wie würdet ihr euch verhalten? Begründet euer Verhalten unter Bezugnahme auf mindestens eins der oben genannten 3 Prinzipien.
5. Woche
- Schreibt jeder zu fünft oder sechst einen eigenen Vergleich zwischen 2 oder 3 oben genannten Prinzipien. Einigt euch im Kolloquium, welche Gruppe von euch jeweils welche beiden Perspektiven vergleichen.
- Wer traut es sich zu, einen Vergleich zu allen Prinzipien zu schreiben? Ihr könnt die im Unterricht ausgefüllten Tabellen zu Hilfe nehmen.
Siehe auch: http://wiki.zum.de/Wikis_im_Ethikunterricht
Wie, Wer, Was ist Wikiversity?
Wikiversity ...
- ist eine Plattform des web 2.0
- basiert auf dem "Wikiprinzip", d. h. durch die Mitarbeit der Communitymitglieder entstehen verschiedene Artikel/Seiten, die unter Berücksichtigung der jeweiligen Regeln, kommentiert und/oder beabeitet werden können.
- dient dem fachwissenschaftlichen Gedankenaustausch, der Erstellung von Kursmaterialien und dem Erarbeiten von wissenschaftlichen Projekten für Bildungsinstitutionen.
Ziele:
- Gedankenaustausch bei fachwissenschaftlichen Fragen:
- Ohne Kommunikation funktioniert das "Wikiprinzip" nicht. Daher soll auch hier der wissenschaftliche Diskurs angeregt werden , um neue Ideen entstehen zu lassen. Dazu bietet Wikiversity die sogenannten "Kolloquien" an.
2. Gemeinschaftliche Erarbeitung wissenschaftlicher Projekte:
- Diese Plattform soll es ermöglichen räumliche Trennungen von Kommunikationspartnern zu überwinden, sodass offene Diskussionen zwischen Fachkollegen und/oder Interessierten bzw. Laien zu einer kooperativen Zusammenarbeit und somit zur Entstehung von Projekten führen. Diese dienen also der Sammlung von Aufgaben, Anleitungen, Diskussionsseiten und Lösungen, die durch die Weiterbearbeitung komplettiert werden sollen.
3. Erstellung von Kurs- und Lernmaterialien:
- Diese sollen auch wieder durch eine freie Zusammenarbeit entstehen und jedem interessierten zugänglich sein. Kurse stellen also ebenfalls eine Sammlung von Aufgaben, Anleitungen, Diskussionsseiten und Lösungen dar, die sich auf eine spezifisches Thema beziehen.
Weiteres:
- Fachbereiche bilden im Wikiverstiy die Eingangsseiten eines bestimmten Wissensgebietes. Hier findet man dann die entsprechenden Kurse, Projekte, Mitarbeiter und Materialien des jeweilig gewählten Themas.
- Trolls sind Leute, die gezielt Gruppen oder Personen im Internet provozieren. Es besteht die Möglichkeit diese zu kommentieren oder zum Löschen vorzuschlagen.
- Pedellen sind Benutzer, die über Sonderfunktionen, z.B. löschen, schützen oder wiederherstellen von Seiten verfügen und gegebenenfalls angemeldete oder unangemeldete Benutzer zu sperren. Um solch ein Pedell zu werden, muss man sich bei einem "Mentor" bewerben. Es folgt eine 4wöchige Probezeit nach der der "Mentor" den "Auszubildenden" übernimmt oder ablehnt. Unangenehme Leute, wie z.B. Trolls können diesen Pedellen gemeldet werden.
Mittwoch, 17. Juni 2009
Grundschulwiki oder Wikiversity?
So, die "Gammelwoche" ist vorbei ;-) Wir sollen nun in der Gruppe zunächst entscheiden, welche Aufgabe gelöst wird, eure Meinungen sind also gefragt:
Montag, 25. Mai 2009
internes Wochenresümee
Bisher hat die Zusammenarbeit in kaum einer Woche sehr gut geklappt. Daher schlage ich vor, dass jedes Mitglied gruppenintern und wöchentlich mal ein kurzes Resümee verfasst. So verbessert sich vielleicht die Lage. Wer diese Idee überflüssig findet, möge es verkünden und ich verwerfe diese Idee wieder.
Sonntag, 24. Mai 2009
Diskussion über die Erwartungen (Maschendraht- Community und ZUM-Unity)
Was erwartet Ihr von den Communities?
Mittwoch, 20. Mai 2009
Erwartungen an Lehrer - Communitys
Folgende Erwartungen stellen wir an Lehrer - Communitys:
1) einfache Anmeldung und Navigation
2) guter Überblick über die verschiedenen Themen
3) informative Foren/Beiträge je nach Ausrichtung (z. B. Didaktik bei ZUM-Unity)
4) interessante Foren/Beiträge für Fragen und Denkanstöße
5) Interkommunikation in den Foren (Response/Feedback)
6) gegenseitige Unterstützung bei Fragen, v.a. für Neulinge oder medientechnisch Unbegabtere
7) gegenseitiger Austausch von Erfahrungen (z.B. im Umgang mit "schwierigeren Fällen")
8) weiterführende Links
1) einfache Anmeldung und Navigation
2) guter Überblick über die verschiedenen Themen
3) informative Foren/Beiträge je nach Ausrichtung (z. B. Didaktik bei ZUM-Unity)
4) interessante Foren/Beiträge für Fragen und Denkanstöße
5) Interkommunikation in den Foren (Response/Feedback)
6) gegenseitige Unterstützung bei Fragen, v.a. für Neulinge oder medientechnisch Unbegabtere
7) gegenseitiger Austausch von Erfahrungen (z.B. im Umgang mit "schwierigeren Fällen")
8) weiterführende Links
Montag, 18. Mai 2009
Datenschutz und Datensicherheit in der Schule mit Fallbeispiel Chat
Merkblatt für (zukünftige) Lehrkräfte
Datenschutz und Datensicherheit in der Schule
Folgende Themen gilt es im Unterricht zu behandeln:
Quelle: http://www.lehrer-online.de/it-sicherheit-unterricht.php?sid=98549388733212184824265206535250
• Schutz der Privatsphäre
• Schutz des eigenen PCs
• Phishing ( wenn mit gefälschten E-Mails vertrauliche Daten herausgelockt werden)
• Meinungsfreiheit contra Persönlichkeitsrecht
• Sicherheit von Passwörtern
• E-Mail Kommunikation und Verschlüsselung
• Viren, Würmer, Trojaner
• Online-Auktionen, Online-Einkauf, Online-Banking
• Glaubwürdigkeit von Informationen
Beispiel: Chat im Unterricht
Medienkompetenz
Quelle: http://www.lehrer-online.de/chat-im-grundschulunterricht.php?sid=98549388733212184824265206524130
Quelle: http://www.lehrer-online.de/402705.php?sid=98549388733212184824265206524230
Quelle: http://www.lehrer-online.de/dyn/bin/301571-301575-1-faq_aufsichtspflichtverteilung.pdf
„Grundsätzlich obliegt die Aufsicht über das Geschehen innerhalb der Schule der Schulleitung. Diese kann solche Aufsichtsaufgaben aber an Lehrkräfte oder Außenstehende (zum Beispiel Eltern) übertragen. Im Rahmen des Interneteinsatzes in Unterrichtseinheiten obliegt die Aufsicht den Fach- beziehungsweise Klassenlehrkräften.“
„Die Aufsichtsperson hat Schaden von den Schülerinnen und Schülern abzuwenden und darüber zu wachen, dass auch die Schülerinnen und Schüler keine Schäden verursachen und insbesondere keine Straftaten begehen.“
„Ob eine Übertragung der Pflichten auf Schülerinnen und Schüler möglich ist, erscheint fraglich. In diesem Falle wird die Aufsicht nämlich einer Person übertragen, für die selbst eine Aufsichtspflicht besteht. Die Verpflichtung von (insbesondere älteren) Schülerinnen und Schülern kann daher allenfalls eine anderweitig organisierte Aufsicht ergänzen, nicht aber ersetzen.“
„Im Hinblick auf die Aufsicht über die Computernutzung während der Freistunden in einer Schulbibliothek ist zum Beispiel denkbar, dass volljährige Schülerinnen und Schüler unter der Anleitung und Aufsicht einer Lehrkraft das Nutzungsverhalten von Mitschülerinnen und Mitschülern überwachen. Hier konzentriert sich die Kontrolle der Lehrkräfte auf die Gewähr-leistung einer effektiven Kontrolle durch sorgsam ausgewählte Schülerinnen und Schüler. Die Aufsicht der Schülerinnen und Schüler sollte durch die Installation von Filterprogrammen und unangemeldete Kontrollen durch Lehrkräfte ergänzt werden.“
Datenschutz und Datensicherheit in der Schule
Folgende Themen gilt es im Unterricht zu behandeln:
Quelle: http://www.lehrer-online.de/it-sicherheit-unterricht.php?sid=98549388733212184824265206535250
• Schutz der Privatsphäre
• Schutz des eigenen PCs
• Phishing ( wenn mit gefälschten E-Mails vertrauliche Daten herausgelockt werden)
• Meinungsfreiheit contra Persönlichkeitsrecht
• Sicherheit von Passwörtern
• E-Mail Kommunikation und Verschlüsselung
• Viren, Würmer, Trojaner
• Online-Auktionen, Online-Einkauf, Online-Banking
• Glaubwürdigkeit von Informationen
Beispiel: Chat im Unterricht
Medienkompetenz
Quelle: http://www.lehrer-online.de/chat-im-grundschulunterricht.php?sid=98549388733212184824265206524130
- ihre Fertigkeiten beim Schreiben mit der Tastatur verbessern.
- lernen, Internetseiten gezielt aufzurufen (Eingabe einer URL, Navigation, Hyperlinks, Eingabe von Log-in-Daten).
- das Prinzip des Chat kennen lernen.
- Sicherheitsaspekte beachten (Schutz persönlicher Daten/der eigenen Persönlichkeit).
- Regeln der "Netiquette" beachten (respektieren der Persönlichkeit anderer).
Quelle: http://www.lehrer-online.de/402705.php?sid=98549388733212184824265206524230
- Auch in den geschützten Chats sollten die Kinder Nicknames verwenden.
- Kinder müssen über mögliche Gefahren beim Chatten Bescheid wissen.
- Verhaltensweisen und Höflichkeitsregeln (Netiquette, in diesem Fall "Chatiquette") sollten vorher besprochen werden.
- Konsequenzen bei Verstößen müssen klar geregelt sein.
- Nach einer kurzen freien Phase soll, der Chat für die Aufgaben genutzt werden.
- Die Dauer des Chats sollte klar begrenzt sein
Quelle: http://www.lehrer-online.de/dyn/bin/301571-301575-1-faq_aufsichtspflichtverteilung.pdf
„Grundsätzlich obliegt die Aufsicht über das Geschehen innerhalb der Schule der Schulleitung. Diese kann solche Aufsichtsaufgaben aber an Lehrkräfte oder Außenstehende (zum Beispiel Eltern) übertragen. Im Rahmen des Interneteinsatzes in Unterrichtseinheiten obliegt die Aufsicht den Fach- beziehungsweise Klassenlehrkräften.“
„Die Aufsichtsperson hat Schaden von den Schülerinnen und Schülern abzuwenden und darüber zu wachen, dass auch die Schülerinnen und Schüler keine Schäden verursachen und insbesondere keine Straftaten begehen.“
„Ob eine Übertragung der Pflichten auf Schülerinnen und Schüler möglich ist, erscheint fraglich. In diesem Falle wird die Aufsicht nämlich einer Person übertragen, für die selbst eine Aufsichtspflicht besteht. Die Verpflichtung von (insbesondere älteren) Schülerinnen und Schülern kann daher allenfalls eine anderweitig organisierte Aufsicht ergänzen, nicht aber ersetzen.“
„Im Hinblick auf die Aufsicht über die Computernutzung während der Freistunden in einer Schulbibliothek ist zum Beispiel denkbar, dass volljährige Schülerinnen und Schüler unter der Anleitung und Aufsicht einer Lehrkraft das Nutzungsverhalten von Mitschülerinnen und Mitschülern überwachen. Hier konzentriert sich die Kontrolle der Lehrkräfte auf die Gewähr-leistung einer effektiven Kontrolle durch sorgsam ausgewählte Schülerinnen und Schüler. Die Aufsicht der Schülerinnen und Schüler sollte durch die Installation von Filterprogrammen und unangemeldete Kontrollen durch Lehrkräfte ergänzt werden.“
Sonntag, 17. Mai 2009
Merkzettel für Schüler zum Thema " Urheberrecht"
Bitte beachtet während eurer Arbeit im Blog und vor allem beim Verfassen von Artikeln folgende rechtliche Regelungen!
Allgemein gilt für das Urheberrecht:
Laut § 2 des Urheberrechtgesetzes können folgende Werke geschützt werden:
- Sprachwerke
- Werke der Musik
- pantomimische Werke
- Werke der bildenden Künste
- Lichtbildwerke
- Filmwerke
- Darstellungen wissenschaftlicher und technischer Art
Nur der Urheber (=Schöpfer eines Werkes) darf sein Werk:
- vervielfältigen
- verbreiten
- ausstellen
- vorführen
- veröffentlichen (lassen)
- öffentlich wieder geben lassen
Fazit:
Man darf ...
- zum privaten und sonstigen eigenem Gebrauch vervielfältigen
aber: nur einzelne Vervielfältigungen, die nicht zu Erwerbszwecken dienen
-zitieren, aber Quellenangaben nicht vergessen
Achtung: Zitat sollte Umfang eines Zitats haben
-eine Privatkopie erstellen, aber nur wenn kein Kopierschutz vorliegt, welcher umgangen (geknackt) werden muss => das ist illegal!
Urheberrecht im Internet
Hier gilt speziell, neben dem bereits Genanntem:
- die Nutzungsrechte an Bildern, Texten oder Grafiken müssen beachtet werden (im Impressum einer Internetseite findet man, wer für welche Inhalte verantwortlich ist)
- die Webseitengestaltung ist normalerweise nicht schutzfähig
- das Kopieren von Internetseiten ist nicht erlaubt
- Bilder auf denen Personen zu erkennen sind, sind erst nach deren Erlaubnis öffentlich zu machen
- in Internettauchbörsen sind Upload und Download von urheberrechtlich geschützten Werken illegal
- Internetprovider sind bei Urheberrechtsverletzungen verpflichtet, mitzuteilen, welcher Nutzer hinter einer IP- Adresse steckt
Allgemein gilt für das Urheberrecht:
Laut § 2 des Urheberrechtgesetzes können folgende Werke geschützt werden:
- Sprachwerke
- Werke der Musik
- pantomimische Werke
- Werke der bildenden Künste
- Lichtbildwerke
- Filmwerke
- Darstellungen wissenschaftlicher und technischer Art
Nur der Urheber (=Schöpfer eines Werkes) darf sein Werk:
- vervielfältigen
- verbreiten
- ausstellen
- vorführen
- veröffentlichen (lassen)
- öffentlich wieder geben lassen
Fazit:
Man darf ...
- zum privaten und sonstigen eigenem Gebrauch vervielfältigen
aber: nur einzelne Vervielfältigungen, die nicht zu Erwerbszwecken dienen
-zitieren, aber Quellenangaben nicht vergessen
Achtung: Zitat sollte Umfang eines Zitats haben
-eine Privatkopie erstellen, aber nur wenn kein Kopierschutz vorliegt, welcher umgangen (geknackt) werden muss => das ist illegal!
Urheberrecht im Internet
Hier gilt speziell, neben dem bereits Genanntem:
- die Nutzungsrechte an Bildern, Texten oder Grafiken müssen beachtet werden (im Impressum einer Internetseite findet man, wer für welche Inhalte verantwortlich ist)
- die Webseitengestaltung ist normalerweise nicht schutzfähig
- das Kopieren von Internetseiten ist nicht erlaubt
- Bilder auf denen Personen zu erkennen sind, sind erst nach deren Erlaubnis öffentlich zu machen
- in Internettauchbörsen sind Upload und Download von urheberrechtlich geschützten Werken illegal
- Internetprovider sind bei Urheberrechtsverletzungen verpflichtet, mitzuteilen, welcher Nutzer hinter einer IP- Adresse steckt
Freitag, 15. Mai 2009
Donnerstag, 14. Mai 2009
Mittwoch, 13. Mai 2009
Plagiat - Definition und Prävention
Okey, Ich habe mich auch mit Plagiaten beschäftigt:
Es gibt einen Online-Kurs über Plagiate; der ist richtig gut zum Einstieg:
http://plagiat.htw-berlin.de/ff/startseite/fremde_federn_finden
1) Plagiatarten:
Quelle: http://www.plagiarism.org/plag_article_types_of_plagiarism.html (Englisch)
Nicht zitiert:
- Ghost Writer (fremde Arbeit als eigene ausgeben)
- Photokopie (es werden größere Partien eines Textes kopiert)
- Potluck Paper (verschiedene Quellen werden zusammengestückelt)
- Schlechte Verschleiherung (nur Schlüsselbegriffe und Phrasen werden geändert)
- Faulheit (keine neuen Ideen, paraphrasiert)
- Selbstklau (auf eigene Arbeiten großzügigzurückgreifen)
Zitiert (trotzdem Plagiat):
- Vergessene Fußnoten
- Falsche Angaben zur Quelle
- Perfektes Paraphrasieren (ohne Anführungszeichnen)
- Tiefgreifendes Zitieren (ohne jemals eine eigene Idee zu äußern)
- Die Perfekte Tat (akkurates zitieren vermengt mit nicht zitierten Paraphrasierung)
2) Wie kann man als Lehrer Plagiate finden?
Quelle:
http://plagiat.htw-berlin.de/ff/auffinden/von-plagiaten
http://www.autenrieths.de/links/linkrefe.htm#Plagiate
- Verdacht schöpfen (zu geistreich, zu eloquenter Ausdruck)
- Stichproben nehmen
- Bibliotheken, Internet
- Plagiatfinder
3) Wie kann man als Lehrer Plagiate verhindern?
Quelle:
http://www.plagiarism.org/plag_article_educational_tips_on_plagiarism_prevention.html (Englisch)
- sich als Lehrer bewußt machen, warum Schüler auf Plagiate zurückgreifen
- als Lehrer die verschiedenen Arten des Plagiats identifizieren können
- Plagiat-Präventionstechniken in den Unterricht integrieren
- Plagiatprobleme mit den Schülern besprechen (einschließlich Bewußtmachung der moralischen Komponente)
Es gibt einen Online-Kurs über Plagiate; der ist richtig gut zum Einstieg:
http://plagiat.htw-berlin.de/ff/startseite/fremde_federn_finden
1) Plagiatarten:
Quelle: http://www.plagiarism.org/plag_article_types_of_plagiarism.html (Englisch)
Nicht zitiert:
- Ghost Writer (fremde Arbeit als eigene ausgeben)
- Photokopie (es werden größere Partien eines Textes kopiert)
- Potluck Paper (verschiedene Quellen werden zusammengestückelt)
- Schlechte Verschleiherung (nur Schlüsselbegriffe und Phrasen werden geändert)
- Faulheit (keine neuen Ideen, paraphrasiert)
- Selbstklau (auf eigene Arbeiten großzügigzurückgreifen)
Zitiert (trotzdem Plagiat):
- Vergessene Fußnoten
- Falsche Angaben zur Quelle
- Perfektes Paraphrasieren (ohne Anführungszeichnen)
- Tiefgreifendes Zitieren (ohne jemals eine eigene Idee zu äußern)
- Die Perfekte Tat (akkurates zitieren vermengt mit nicht zitierten Paraphrasierung)
2) Wie kann man als Lehrer Plagiate finden?
Quelle:
http://plagiat.htw-berlin.de/ff/auffinden/von-plagiaten
http://www.autenrieths.de/links/linkrefe.htm#Plagiate
- Verdacht schöpfen (zu geistreich, zu eloquenter Ausdruck)
- Stichproben nehmen
- Bibliotheken, Internet
- Plagiatfinder
3) Wie kann man als Lehrer Plagiate verhindern?
Quelle:
http://www.plagiarism.org/plag_article_educational_tips_on_plagiarism_prevention.html (Englisch)
- sich als Lehrer bewußt machen, warum Schüler auf Plagiate zurückgreifen
- als Lehrer die verschiedenen Arten des Plagiats identifizieren können
- Plagiat-Präventionstechniken in den Unterricht integrieren
- Plagiatprobleme mit den Schülern besprechen (einschließlich Bewußtmachung der moralischen Komponente)
Dienstag, 12. Mai 2009
Bewertung Gruppe vier
Habe folgenden Vorschlag:
Wir tauschen nach dieser oder der nächsten Woche mal die Leute, die wir kommentieren untereinander aus (und dann vielleicht alle drei oder vier Wochen noch mal), damit nicht jeder der Gruppe 4 immer nur von einem von uns Kommentare bekommt! Ich denke, so können wir mehr Anregungen an die Mitarbeiter der Gruppe geben.
Was meint ihr? Wechsel nach der nächsten Woche?
Wir tauschen nach dieser oder der nächsten Woche mal die Leute, die wir kommentieren untereinander aus (und dann vielleicht alle drei oder vier Wochen noch mal), damit nicht jeder der Gruppe 4 immer nur von einem von uns Kommentare bekommt! Ich denke, so können wir mehr Anregungen an die Mitarbeiter der Gruppe geben.
Was meint ihr? Wechsel nach der nächsten Woche?
Montag, 11. Mai 2009
Plagiat - Was tun?
Hier also die Zusammenfassung unserer Diskussion!
Allgemeines:
- bei der Bestrafung sollen die Klassenstufe bzw. das Alter und die Art der gestellten Aufgabe (schriftliche oder mündlich) Beachtung finden, wodurch eine Unterscheidung der Schularten wegfällt
- vor der Aufgabenstellung sollen über Plagiate, deren Folgen allgemein und die Bestrafungsmethoden für die Schüler aufgeklärt werden
- 0 Personen waren für eine extrem harte Strafe (z.B. Rauswurf), 1Person für eine grundsätzliche Erteilung eines Verweises, 3 Personen gegen die Erteilung eines Verweises (es sei denn es handelt sich um einen sehr uneinsichtigen Fall)
Klasse 5-7:
-schriftliche Arbeiten: Überarbeitung und je nach Schwere Punktabzug; bei Wdh.: Note 6 und Erteilung einer Sonderaufgabe (z.B. Sonderhausaufgabe zur Verbesserung)
- mündlich: Überarbeitung und Verschriftlichung; bei Wdh.: Note 6 und Sonderaufgabe
ab Klasse 8:
- schriftliche Arbeiten: Note 6 und Überarbeitung zur Verbesserung; bei Wdh.: bleibt Note 6
- mündlich: (nachträgliche) Note 6 und Verschriftlichung zur Verbesserung; bei Wdh.: bleibt Note 6
Allgemeines:
- bei der Bestrafung sollen die Klassenstufe bzw. das Alter und die Art der gestellten Aufgabe (schriftliche oder mündlich) Beachtung finden, wodurch eine Unterscheidung der Schularten wegfällt
- vor der Aufgabenstellung sollen über Plagiate, deren Folgen allgemein und die Bestrafungsmethoden für die Schüler aufgeklärt werden
- 0 Personen waren für eine extrem harte Strafe (z.B. Rauswurf), 1Person für eine grundsätzliche Erteilung eines Verweises, 3 Personen gegen die Erteilung eines Verweises (es sei denn es handelt sich um einen sehr uneinsichtigen Fall)
Klasse 5-7:
-schriftliche Arbeiten: Überarbeitung und je nach Schwere Punktabzug; bei Wdh.: Note 6 und Erteilung einer Sonderaufgabe (z.B. Sonderhausaufgabe zur Verbesserung)
- mündlich: Überarbeitung und Verschriftlichung; bei Wdh.: Note 6 und Sonderaufgabe
ab Klasse 8:
- schriftliche Arbeiten: Note 6 und Überarbeitung zur Verbesserung; bei Wdh.: bleibt Note 6
- mündlich: (nachträgliche) Note 6 und Verschriftlichung zur Verbesserung; bei Wdh.: bleibt Note 6
Ideensammlung für Arbeitsblatt
In der heutigen Gruppensitzung haben wir uns für den Aufbau des folgenden Arbeitsblattes entschieden (das AB selbst wird noch eingestellt):
Thema: Informationsbewertung zur Thematik Thomas von Aquin
Klasse: 10 Gymnasium, Gruppenarbeit 4er-Gruppen
Aufgabe 1) Lest die folgenden Internetseiten:
http://www.bbkl.de/t/thomas_v_aq.shtml
http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_von_Aquin
Aufgabe 2)
Analysiert die Seiten nach folgenden Kriterien (Hier in AB Tabelle einfügen)
Wer ist der Autor?
Wer gibt die Seite heraus?
Übersichtlichkeit
Suchemöglichkeiten /schnelles zurechtfinden?
Literaturangaben oder Verlinkungen
passende Bilder und Schemata?
Letzte Aktualisierung
Sprachlicher Stil
Kontaktmöglichkeiten
Anregungen zum weiterrecherchieren
Aufgabe 3) Bewertet die Seiten vor dem Hintergrund der analysierten Daten (Textfeld)
Aufgabe 4) Recherchiert im Internet nach einer weiteren Seite zum Thema "Thomas von Aquin" und bewertet diese begeründet (Textfeld)
(Ergebnis der Gruppenarbeit von eddaxy, saritabonita und KtP)
Thema: Informationsbewertung zur Thematik Thomas von Aquin
Klasse: 10 Gymnasium, Gruppenarbeit 4er-Gruppen
Aufgabe 1) Lest die folgenden Internetseiten:
http://www.bbkl.de/t/thomas_v_aq.shtml
http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_von_Aquin
Aufgabe 2)
Analysiert die Seiten nach folgenden Kriterien (Hier in AB Tabelle einfügen)
Wer ist der Autor?
Wer gibt die Seite heraus?
Übersichtlichkeit
Suchemöglichkeiten /schnelles zurechtfinden?
Literaturangaben oder Verlinkungen
passende Bilder und Schemata?
Letzte Aktualisierung
Sprachlicher Stil
Kontaktmöglichkeiten
Anregungen zum weiterrecherchieren
Aufgabe 3) Bewertet die Seiten vor dem Hintergrund der analysierten Daten (Textfeld)
Aufgabe 4) Recherchiert im Internet nach einer weiteren Seite zum Thema "Thomas von Aquin" und bewertet diese begeründet (Textfeld)
(Ergebnis der Gruppenarbeit von eddaxy, saritabonita und KtP)
Sonntag, 10. Mai 2009
Samstag, 9. Mai 2009
woche 5: informationsbewertung
da hier nach teilaufgben vorgegangen wird, möchte ich hier zum thema informationsbewertung ergebnisse sammeln!
Donnerstag, 7. Mai 2009
Aufgabe Woche 5- Plagiate
Also ich dachte, ich erstelle mal einen Post, damit wir uns über
die Aufgabe mit den Plagiaten unterhalten können.
die Aufgabe mit den Plagiaten unterhalten können.
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